Wir wünschen dir ein gutes neues Jahr! Und vor allem ein gesundes, erfolgreiches und erfülltes Jahr bei all deinen Vorhaben im Jahr 2023!

Welche Pläne und Ziele hast du für das neue Jahr? Bei welchen finanziellen Themen können wir dich unterstützen?

Unsere Impulse für dein Geld im Jahr 2023 zum Jahresanfang.

Deine Geld-Themen

Aus der Praxis berichtet sind es immer folgende Themen die Verbraucher auf dem Herzen liegen und Antworten suchen.

  • finanzielle Bildung verbessern
  • bestehende Finanzprodukte auf Wirkungsgrad prüfen
  • neben sparen, das klappt schon gut – nun anfangen bzw. besser zu investieren

Was ist dein Thema? Was treibt dich um? Wir freuen uns auf deinen Kommentar oder Frage.

Unsere Impulse für dein Geld im Jahr 2023

Unsere Impulse liefern die notwendigen Antworten.

 

  • finanzielle Bildung verbessern

 

 

Bekanntermaßen haben die Deutschen Nachholbedarf in Sachen finanzieller Bildung. Dazu passt auch der bekannte Twittereintrag von einer Studentin, welche schreibt:

finanzielle Bildung

Auch um späteren Berufsleben zieht es sich über alle Altersgruppen und Berufsgruppen bis hin zum erfolgreichen Unternehmer. Die Finanzindustrie mit ihrem Marketing ist dem Verbraucher weit voraus und Augenhöhe geht, da und dort verloren.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Selbststudium: Das ist mit dem Internet heute hervorragend möglich. Podcast, Blogs bis hin Verbraucherportale können unterstützen.

Möchte man das nicht, weil Job, Familie und andere Interessen/ Hobbys den Alltag füllen, kann mithilfe persönlicher Beratung die finanzielle Bildung verbessert werden. Hier wird Wissen vermittelt und individuelle Lösungen werden erarbeitet.

Hinweis: neutrale Beratung kostet Geld anstatt kostenloser Gespräche, welche das Interesse hegen: Abschluss eines Finanzproduktes, weil mit Provision vergütet.

Fazit: Finanzielles Basiswissen ist wichtig, einerseits, um den Berater (Bank/ Versicherung) zu verstehen und anderseits, um ein wirklich gutes Gefühl zu den eigenen Finanzen zu haben. Die Forderung: Deutschland braucht eine nationale Strategie für finanzielle Bildung an die Politik, das Fach in die Grundausbildung zu nehmen, gilt weiterhin.

 

  • bestehende Finanzprodukte auf Wirkungsgrad prüfen

 

 

Meist nach einiger Zeit hinterfragt man als Verbraucher die Sinnhaftigkeit und den Wirkungsgrad der abgeschlossenen Finanzprodukte. Zwei Aspekte sind zu bedenken.

Erstens: die Zeit nagt an dem Wissen, man hat schlichtweg vergessen: warum/ weshalb sinnvoll. Beispielsweise warum benötige ich eine Versicherung oder warum dieser Fonds und ist es noch aktuell?

Zweitens: die Zeiten ändern sich. Das betrifft die persönlichen Umstände und natürlich auch das Geld/ die Finanzprodukte. Ist es wirkungsvoll? Was habe ich eingezahlt, was ist drin und wie ist die Fortführung als Prognose wirklich realistisch?

Früher beliebte und sichere Finanzprodukte: das Sparbuch oder auch die klassische Lebensversicherung als langfristige Geldanlage sind heute nicht mehr zeitgemäß. Die hohen Zinsen gibt es aktuell nicht mehr. Abzüglich Abschluss-, Risiko- und Verwaltungskosten bleibt Netto vor Berücksichtigung der Inflation nicht viel übrig.

Aktive Fonds sind mit ihren laufenden Kosten im Vergleich zu günstigen ETFs (börsengehandelten Fonds) zu hinterfragen.

 

  • neben sparen, das klappt schon gut – nun anfangen bzw. besser zu investieren

 

 

Sparen können die Deutschen, so ist das Geldvermögen aktuell auf fast 8 Billionen angewachsen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltspartages am 28. Oktober mitteilte, lag die saisonbereinigte Sparquote der privaten Haushalte für das 1. Halbjahr 2022 bei 11,1 % und damit in etwa auf dem Niveau des Vor-Corona Jahres 2019 (1. Halbjahr 2019: 11,0 %).

Ein genauerer Blick, wo die Deutschen ihr Geld anlegen, verrät, Aktien schaffen es nur auf Platz 7. Dabei wissenschaftlich begründet, in einer freien Marktwirtschaft, erreicht diese Anlageform langfristig die höchste Rendite.

Statistik: Welche Möglichkeiten der Geldanlage nutzen Sie aktuell? | Statista
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Wichtiger Hinweis: Diese Handlungsempfehlungen können keine individuelle Beratung ersetzen und frühere Wertentwicklungen sowie Börsenschwankungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.

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Quelle: Bilder aus unserem Vortrag „Geld verstehen“ und „Die Wissenschaft des Investierens“.